Örgeli noten herunterladen

In diesem umfassendsten Schwyzerörgeli/Miniörgeli-Notensortiment der Schweiz ist sicher für alle etwas passendes mit dabei. Wir sind Ihr Fachgeschäft und stehen Ihnen mit einem umfangreichen Schwyzerörgeli Notensortiment, RS-Partituren und CD’s uvm zur Verfügung. Wir setzen Ihre Kompositionen im Violinschlüssel, in der Schwyzerörgeli-Griffschrift (Tabulatur) oder im Tabellensystem. Auf Wunsch komponieren wir dazu eine zweite, dritte oder Begleitstimme. Wir transponieren die entsprechenden Stimmen für C-, B- oder Es-Instrumente. Dazu genügt uns eine Vorlage oder ein Tonträger mit aufgespielter erster Stimme (Musikkassette, CD oder mp3, keine Mini-Disc) Wir haben eine grosse Auswahl an Noten für Schwyzerörgeli (Griffschrift). Muster: >>Notenalben für Schwyzerörgeli >>Grifftabellen für Schwyzerörgeli >>Lehrmittel für Schwyzerörgeli >>Notenalben für Akkordeon Klassisch Die klassische Notenschrift im Violin-Schlüssel findet ebenfalls Verwendung – und wird von versierten Spielern gerne als bestes System, da in der Musik allgemein gebräuchlich – gepriesen und auch von deren Schülern und Schülerinnen zu erlernen erwartet. Sicher ist es ein Vorteil, dass man die Melodielinie klar erkennen kann – mit der zusätzlichen Markierung der gestossenen Teile wäre auch ein grosser Teil der Noten eindeutig einem bestimmten Knopf zugeordnet – aber eben nicht in jedem Fall. Man muss also sowohl die Tonbelegung der Knöpfe beim Ziehen resp. Stossen auswendig lernen (d.h. automatisieren), sondern auch noch mitberücksichtigen, dass es sowohl je beim Stossen wie beim Ziehen identische Noten gibt, die aber an verschiedenen Orten gespielt werden können, da sie doppelt vorhanden sind (s-m3/6/9 = s-a3/6/9 und z-m6 = z-a7). In einer brauchbaren Oergeli-Notation in klassischer Notenschrift sollten zusätzlich auch die Phasen des Stossens – wenigstens als Vorschlag – markiert sein. Es ist aber durchaus üblich, diese Zusatzangaben wegzulassen und damit die Balgtechnik – wann stossen, wann ziehen? – gänzlich dem oder der Spielenden selbst zu überlassen.

Wirklich Geübte haben damit wenig bis keine Probleme, alle andern beissen sich daran die Zähne aus … Leider ist aber die notierte Zuordnung von gestossenen resp. gezogenen Teilen nicht immer sinnvoll – ich habe jetzt mehrere Male erlebt, dass ein `Profi` den Balg anders einsetzt, als vom Komponisten selbst vorgesehen. Entweder weil der Komponist offensichtlich kein Profi war, und/oder weil er gewissen technischen Schwierigkeiten und Rafinessen aus dem Weg ging oder Kompromisse machte, damit auch weniger versierte Spieler und Spielerinnen keine Probleme mit langen Phasen des Ziehens oder Stossens bekamen (man muss da oft zusätzlich noch eine Luftklappe bedienen, nur steht das nirgends in der Notation – Zitat: “das macht man dann automatisch” …).

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